heute mal eine nicht so schöne Geschichte aber, schlussendlich, mit Happy End.
Brunolino hat sich gestern für geschlagene 5 Stunden, von 15.30 Uhr bis 20.30 Uhr im Wald "rumgetrieben".
Es wurde spät und später und dunkler und ganz dunkel und noch kälter aber kein Bruno in Sicht.
Was allerdings absolut spitzenmäßig war, es haben sich ca. 10-15 Hundebesitzer wieder dort eingefunden
und unermüdlich mit und ohne Taschenlampe, mit und ohne Auto, beim Suchen geholfen. Was ja endlich auch zum Erfolg geführt hat.
Ich habe ja eigentlich gute Nerven aber bei den Temperaturen gingen sie denn doch mit mir durch...

Als wir ihn dann wieder hatten war er ein einziger Schneehaufen und total unterkühlt. Also wurde Mutterns Wärmedecke okkupiert.

Aber glaubt man nicht, dass er heute morgen etwas weniger agil gewesen wäre! Fehlanzeige.
Im Wald blieb er heute denn doch nahe bei mir und reagierte auf Rückruf ohne nachzudenken.
Vielleicht hält dieser gelobte Zustand mal ja an.

Nun ist die Schleppleine wieder hervor geholt und das Training wird wieder aufgenommen

Wie sagt man so schön: Hast Du keine Kinder, hast du andere Sorgen!
Herzliche Grüße von einer total erleichterten Iris und vielleicht auch einem frohen Bruno (ich könnte ihn immer noch erwürgen)
